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Informationen zum Antrag

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Übersicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben Hessen für Ihr Forschungsvorhaben ausgewählt.

Wissenschaftliche Forschungsvorhaben in hessischen Schulen bedürfen der Genehmigung nach § 84 HSchG (Hessisches Schulgesetzes) in der jeweils gültigen Fassung.

Um Ihren Antrag bearbeiten zu können, benötigen wir die im Antrag aufgeführten Angaben und die dazugehörigen Antragsunterlagen. Hinweise zum Ausfüllen des Antrages und zu den Antragsunterlagen finden Sie auf der nächsten Seite. Nach Eingang des Antrages erhalten Sie eine interne Bearbeitungsnummer zugewiesen, diese ist bei weiterer Korrespondenz immer anzugeben.

Die Bearbeitungsdauer eines Antrages hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere dem Umfang und der Qualität der zu prüfenden Antragsunterlagen und gegebenenfalls der eventuell notwendigen Nachbesserungen durch die Antragstellerin oder den Antragsteller. Anträge sollten daher möglichst drei Monate vor dem geplanten Beginn der Erhebung eingereicht werden, bei komplexeren Erhebungen entsprechend früher.

Zusätzlich zu der Bearbeitungszeit für den Antrag sollten Sie Zeit für die gesetzlich vorgeschriebene Anhörung der Schulkonferenzen einplanen. Die Anhörungen können bereits vor der Genehmigung des Antrages erfolgen, müssen dem Antrag aber nicht beigefügt werden. Sie sind jedoch Voraussetzung für den Beginn des Forschungsvorhabens an der Schule. Die Bestätigungen der Schulleitung über die erfolgte Anhörung der Schulkonferenz sind der Genehmigungsbehörde auf Anforderung unverzüglich vorzulegen.

Datenschutzbelehrung (gem. Art. 13 DSGVO)

Es wird darauf hingewiesen, dass die aus den Antragsunterlagen sich ergebenden Daten durch das Ministerium und ggf. weitere Landesbehörden verarbeitet werden dürfen. Auf die Datenschutzhinweise wird hingewiesen.

Hinweis zur Antragstellung

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Kurze Projektbeschreibung:

Die Projektbeschreibung sollte kompakt formuliert sein, Quell-, oder Literaturangaben sind zum Zeitpunkt des Antrages nicht erforderlich, können aber ggf. von der Genehmigungsbehörde angefordert werden. Wenn sich die wissenschaftliche Studie auf eine bereits durchgeführte Untersuchung bezieht, sollte die damalig vergebene interne GWU-Nummer angegeben werden. Bei Online-Umfragen ist adäquat zu verfahren.

Erhebung von personenbezogenen Daten:

Jede/Jeder vom Forschungsvorhaben Betroffene muss darauf hingewiesen werden, dass eine Teilnahme freiwillig ist und ihm keine Nachteile entstehen, wenn er an der Untersuchung nicht teilnimmt. Weiterhin soll der Hinweis erfolgen, dass die Einwilligung trotz Zustimmung, jederzeit ohne Nachteile zu erleiden, widerrufen werden kann. Von Schulleiterinnen und Schulleitern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern, die in die Untersuchung einbezogen werden, ist eine schriftliche Einverständniserklärung einzuholen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist nur zulässig, wenn sich die Einverständniserklärung ausdrücklich auch auf die dort genannten Daten bezieht. Der Betroffene ist in geeigneter Weise über die Bedeutung der Einwilligung, insbesondere über den Verwendungszweck der Daten, aufzuklären. Für die Durchführung von Untersuchungen an öffentlichen Schulen in Hessen darf den Befragten keine finanzielle Aufwandsentschädigung oder sonstige geldwerte Vorteile (sogenannte Incentives) gewährt werden. Sollten im Fragebogen von Schülerinnen und Schülern auch Angaben zu den Erziehungsberechtigten abgefragt (beispielsweise  Wohnort und Schulabschluss der Erziehungsberechtigten) werden, erfolgt eine Abfrage über personenbezogene Daten von Dritten durch die Befragten. Hierzu bedarf es einer zusätzlichen Einwilligung dieser Personen (Erziehungsberechtigten von Schülerinnen und Schülern).

Vorbereiteter Brief für die Erziehungsberechtigten/Schülerbrief/sonstige Betroffene:

Alle Betroffenen sind über das durchzuführende Forschungsvorhaben zielgruppengerecht zu informieren. Insbesondere gilt dies altersunabhängig bei Schülerinnen und Schülern.

Einverständnisverklärung für die Erziehungsberechtigten/die Schülerinnen und Schüler/ sonstige Betroffene:

Bei Jugendlichen der Altersstufe von 14 bis einschließlich 17 Jahren kann die Einsichtsfähigkeit der  Tragweite  der  Einwilligungserklärung  zur  Datenspeicherung  und Datenverwendung  nach  herrschender juristischer Auffassung grundsätzlich unterstellt werden. Falls es sich bei der Studie ausschließlich um eine Lehrerbefragung oder eine Schulleitungsbefragung handeln sollte, entfallen Eltern- und Schülerbrief, anstelle dieser benötigen Sie dann einen  Lehrerbrief/Schulleitungsbrief.  Sollten  in  Fragebögen  auch  Angaben  über  personenbezogene Daten von Dritten  zum Beispiel Schulleiterin/Schulleiter, Lehrkräfte und sonstige der Bildungsverwaltung zugehörigen Personen erfolgen, ist die zusätzliche Einwilligung der Personen einzuholen.

Aufbewahrungs- und Löschkonzept:

Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person. Daten sind bereits dann personenbezogen, wenn die Person zwar nicht durch die Daten allein identifiziert wird, jedoch mit Hilfe anderer Informationen festgestellt werden kann. Die Untersuchung muss so durchgeführt werden, dass Merkmale, mit denen ein Personenbezug hergestellt werden kann, von den übrigen Erhebungs-daten und -materialien getrennt und gesondert gespeichert werden. Personenbezogene Daten sind  spätestens  nach  der  Auswertung  der  Erhebungsunterlagen  mit  diesen  zu  vernichten.  Da  auch Video- und Tonaufnahmen personenbezogene Daten sind, müssen hier die entsprechenden Einschränkungen bei der Teilnahme und späteren Auswertung der Mitschnitte beachtet werden.  Deshalb  ist  die  Vorlage  eines  Konzeptes  für  die  Aufbewahrung  und  Löschung  der  Daten  notwendig. Dabei soll die Verortung der Daten und deren Schutz vor unbefugten Zugriff von Dritten bis zu dem anzugebenden Löschungszeitraum aufgezeigt werden. 

Auf die Regelungen des Hessische Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (HDSIG) wird verwiesen.

Erhebungsinstrumente wie Fragebögen oder Interviewleitfaden etc.:

Erhebungsinstrumente wie Fragebögen und Interviewleitfäden müssen dem Antrag angehängt sein. Sollte es sich dabei um eine Onlineumfrage handeln, so sollten die Fragen ausgedruckt und in Printform dem Antrag beigefügt werden. Die Zusendung von Flyern, CD ´s oder Broschüren, aus denen Fragen von der Genehmigungsbehörde zu Prüfungszwecken entnommen werden sollen, finden keine Berücksichtigung.

Schulkonferenzanhörung:

Neben der Genehmigung des Vorhabens durch das Hessische Kultusministerium ist Voraussetzung  für  die  Durchführung  der  Untersuchung  an  den  betroffenen  Schulen  die  Anhörung  der  Schulkonferenz nach § 84 Abs. 1 HSchG sowie die Zustimmung durch die Schulleitung. Diese kann vor oder auch nach Erteilung der Genehmigung erfolgen. Auf Verlangen des Kultusministeriums  sind  die  erfolgten  Anhörungen  nachzuweisen.  Die  Durchführung  der  Untersuchung  ist  mit der Schulleitung so zu regeln, dass der Unterrichtsbetrieb möglichst wenig gestört wird. Wenn alle diese Auflagen unter Berücksichtigung des Hessischen Schulgesetzes und des Hessischen Datenschutzgesetzes, wie auch die schulfachliche Prüfung erfüllt sind, kann das Genehmigungsverfahren eingeleitet werden.

Antragstellende Person

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Institution
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Forschungsvorhaben

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Forschungsvorhaben
Dauer der Datenerhebung*
Dauer der Auswertung*
Dauer für die Ergebnisdokumentation*
Ist das Forschungsvorhaben eine Panelstudie?
In welchen hessischen Schulamtsbezirken wird das Forschungsvorhaben durchgeführt?
Welche personenbezogenen Daten werden erhoben?
Folgende Anlagen werden dem Antrag angefügt:

Anhänge

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Erklärungen

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Ihre Angaben
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Sollten alle Angaben stimmen, können Sie das Formular durch Betätigen des "Antrag absenden" Buttons versenden.
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